Grauteich

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Grauteich (im Original: Graypool) ist eine ältere graue Kätzin mit schütteren Fell, einer vernarbten und vom Alter weiß gewordenen Schnauze und gelben Augen.
Sie ist eine Älteste des FlussClans.


Mutter - Rehschweif
Vater - Schilffeder
Schwester - Weidenbrise
Gefährte - Wellenkralle und, wie sie vorgibt, Eichenherz
Junge - Morgenjunges, Platschjunges
Ziehjunge - Nebelstern, Steinfell
Mentoren - Glanzhimmel, Hechtzahn


Staffel 1[Bearbeiten]

Geheimnis des Waldes
Als Eichenherz die Jungen von Blaustern entgegennahm, damit sie FlussClan-Junge werden, bat er Grauteich, die zu dieser Zeit eine Königin war, sie zu säugen. Er sagt, er habe die Jungen verlassen im Wald gefunden und gab seine geheime Liebe zu Blaustern nicht preis. Grauteich hatte ihre Jungen vor kurzem verloren und hatte daher genug für die beiden, obwohl sie DonnerClan-Geruch an ihnen roch. Die Junge wuchsen zu den Kriegern Nebelfuß und Steinfell heran. Sie kannten Grauteich als ihre Mutter und da sie die selbe Fellfarbe hat, wurde sie als Mutter nie in Frage gestellt. Später erzählt sie Feuerherz über die wahre Herkunft der Jungen, weil Feuerherz wissen wollte, wieso Eichenherz Rotschweif zugerufen hat, das einen DonnerClan-Katze niemals Steinfell etwas antuen wird. Grauteich wird von Feuerherz sehr respektiert und er versprach ihr das Geheimnis niemals Nebelfuß oder Steinfell zu sagen.

Vor dem Sturm
Sie spielt keine große Rolle im Buch, wird aber in der Hierarchie erwähnt.

Gefährliche Spuren
Grauteich ist schon sehr alt, ihr Gedächtnis lässt nach und sie beginnt verwirrt im Wald umherzuwandern. Sie findet den SchattenClan-Anführer Tigerstern bei der Zweibeinerbrücke und denkt, er wäre Eichenherz. Sie fragt ihn, warum er DonnerClan-Junge zu ihr gebracht hat. Als sie erkennt, dass sie nicht mit Eichenherz spricht und Tigerstern sie bedrängt, rutscht sie aus und schlägt ihren Kopf an einem Stein an. Feuerherz sieht ihren Tod mit an.
Später als Feuerherz Nebelfuß von Grauteichs Tod erzählt, ist diese am Boden zerstört und denkt noch immer, Grauteich sei ihre Mutter.

Sonstiges[Bearbeiten]

Blausterns Prophezeiung
Sie ist in der Hierarchie als Kriegerin des FlussClans aufgelistet.

Streifensterns Bestimmung
Graujunges wird mit ihrer Schwester Weidenjunges als Junges von Rehschweif im FlussClan geboren. Zu diesem Zeitpunkt weiß niemand, dass ihr Vater Schilffeder vom WindClan ist.
Schiefjunges nimmt Graujunges und Weidenjunges mit nach draußen zum Spielen. Als er die Schwestern beobachtet, bemerkt er einen Reiher, der auf das Lager zufliegt.
Schiefjunges verteidigt seine Clangefährten mutig gegen den Vogel. Graujunges meint später, dass sie den Reiher nicht gesehen hat, weil Schiefjunges ihr die Sicht versperrt hat, ohne sich im Klaren darüber zu sein, dass er ihr das Leben gerettet hat.
Schilffeder erhebt nach einem Streit zwischen ihm und Rehschweif Anspruch auf die Jungen. Er gewinnt den Kampf und nimmt seine Töchter mit sich zum WindClan, während Rehschweif in Depressionen versinkt. Etwa einen Mond später jedoch bringt Jubelstern die Jungen zurück.
Als die beiden zu Schülern ernannt werden, erhält Graupfote Glanzhimmel als Mentorin.
Sie ist sehr aufgeregt, als sie mit Schiefpfote und Weidenpfote sowie deren Mentoren Zedernpelz und Eulenpelz die Reise zum Mondstein antreten.
Als Glanzhimmel in die Kinderstube zieht, weil sie Junge erwartet, erhält Graupfote Hechtzahn als neuen Mentor.
Als Glanzhimmel stirbt, haben Graupfote und Weidenpfote gerade ihre Beurteilung bestanden und erhalten später ihre Kriegernamen, Grauteich und Weidenbrise.
Einen Mond nach ihrer Ernennung zum Krieger wird Weidenbrise während einer Patrouille von einem Zweibeiner entführt. Als Schiefmaul loszieht um die Kriegerin zu retten, folgt ihm Grauteich. Sie schaffen es, Weidenbrise zu finden und aus dem Käfig zu befreien.
Im weiteren Verlauf des Buches zieht sie in die Kinderstube, da sie Junge von Wellenkralle erwartet. Doch sie ist krank und als sie ihre Jungen bekommt, sterben beide nur einen Mond nach der Geburt. Grauteich ist am Boden zerstört und wird wieder krank.
Doch dann tauchen plötzlich zwei fremde Jungen auf. Grauteich behauptet, sie hätte sie nahe der Grenze gefunden und beschließt, sie als ihre eigenen großzuziehen. Sie nennt sie Nebeljunges und Steinjunges.

Cats of the Clans
Stein erzählt den Jungen im SternenClan darüber, wie Eichenherz die Jungen Grauteich zum Aufziehen gab. Er wusste sie würde ihren DonnerClan-Geruch erkennen, aber er vertraute darauf, dass sie das Geheimnis bewahren würde. Niemand bezweifelte, dass Grauteich die Mutter war, weil sie ähnliches Fell hatten.


Pressestimmen:

Von Minzhauch (30. Dezember 2011) Sie hat zwar charakteristisch her große Ähnlichkeit mit Gelbzahn (wie ziemlich viele das haben, fällt mir grad auf o_o), aber sie war mir in den letzten Teil zu apatisch.
Da kommt zu sehr die alte Kätzin raus, die zwar liebenswert, aber trotzdem... unintressant ist.

Von Glanztraum (19. August 2016) Ich mochte sie richtig gern. Das ständige Gemeckere hat sie ziemlich sympathisch gemacht. Und ich fands ziemlih cool, als sie Feuerherz gedroht hat, wenn er Nebelfuß und Steinfell über ihre Herkunft erzählt, reißt sie ihm die Leber aus dem Leib und verfütterte sie an die Krähen. Taff, die Gute!