Eichhornschweifs Hoffnung

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Cover der Erstausgabe[Bearbeiten]

Eichhornschweifs Hoffnung.jpg Squirrelflights Hope.jpg

Eichhornschweifs Hoffnung (im Original: Squirrelflights Hope) ist das 12. Buch der Special Adventure-Reihe und erzählt von Eichhornschweif.

Allgemeine Angaben[Bearbeiten]

Eichhornschweifs Hoffnung (im Original: Squirrelflight's Hope) ist das zwölfte Buch der Special Adventure.
Erscheinungsdatum: 19. August 2020 (Deutsch), 03. September 2019 (Englisch)
Autorin: Kate Cary Übersetzer*in:Anja Hansen-Schmidt & Friederike Levin
Verlag: Beltz & Gelberg
ISBN: 978-3-407-75586-5
Seitenzahl: 462 Seiten
Coverkatze: Eichhornschweif (im Original: Eichhornschweif)
Covergestaltung: ? (deutsch) Owen Richardson (englisch)

Leseproben:
Deutsche Leseprobe
Leseprobe inklusive Hierarchie
Englische Leseprobe

Hörbuch:
Eichhornschweifs Hoffnung ist noch nicht als Hörbuch zu erhalten.

Klappentext[Bearbeiten]

"Nach dem Gewissen, oder nach dem Gesetz handeln?"

Eichhornschweifs Loyalität gegenüber dem DonnerClan wird auf eine harte Probe gestellt, als sie entdeckt, dass es neben dem Gesetz der Krieger auch noch andere Ordnungen gibt, nach denen Katzen leben können: Direkt hinter den Clangrenzen wurde eine Gruppe Streuner entdeckt. Eichhornschweif findet heraus, dass hier nur Kätzinnen leben und dass sie nicht dem Gesetz der Krieger folgen. Dennoch ist ihr Leben dem Seinen gar nicht so unähnlich. Sind sie eine Gefahr oder können Clans und Streuner zusammenleben? [Hinweis 1]

Grobe Zusammenfassung[Bearbeiten]

Folgt.

Zeitliche Einordnung[Bearbeiten]

Eichhornschweifs Hoffnung spielt nach Vision von Schatten.

Widmung[Bearbeiten]

Besonderen Dank an Kate Cary

Handlung[Bearbeiten]

Achtung! Dieser Bereich beinhaltet Spoiler!

Prolog[Bearbeiten]

Eichhornpfote und Blattpfote wurden frisch zu Schülern ernannt und können es kaum abwarten in ihr neues Leben zu starten. Während Eichhornpfote die Ausbildung zur Kriegerin erwartet, wird Blattsee den Weg eines Heilers beschreiten. Beide Jungkatzen warten ungeduldig darauf, dass ihre Mentoren Borkenpelz und Rußpelz sich aus einem Gespräch mit Feuerstern und Sandsturm lösen, um endlich mit dem Training beginnen zu können.
Dabei unterhalten sich die beiden frisch ernannten Pfoten über ihre Zukunft, denn Eichhornpfote hat Großes vor. Sie will eines Tages Anführerin des DonnerClans werden und den Namen Eichhornstern tragen und auch Blattpfote sieht ihrer Zukunft freudig entgegen. Das Band zwischen den beiden Schwestern ist stark und sie sind sich sicher, dass sie beide ein mächtiges Duo bilden würden.
Eichhornpfote plant bereits ihren künftigen Kriegernamen und bangt darum, dass Feuerstern sie ja nicht Eichhornflug nennt. Viel lieber wären ihr heroische Namen, etwas wie Eichhornflamme oder Eichhornjag. [Trivia 1] Freundlich wie Blattpfote ist, bietet sie ihr an, ihre Schwester künftig Eichhornfratze zu nennen.
Die beiden werden unterbrochen, als sich ihre Eltern zu ihnen gesellen. Sandsturm und Feuerstern sind stolz auf ihre Jungen und geben ihnen ein paar weise Worte mit auf dem Weg, vor allem da Eichhornpfote die Sorge hegt, dass Blattpfote vor ihr ihren Heilernamen erhalten könnte.
Sandsturm und Feuerstern versichern ihnen, dass sie beide nichts zu befürchten hätten, da sie beide ihren eigenen Weg gingen und stolz auf sich sein könnten, so lange sie nur zusammenhielten.

Spannung[Bearbeiten]

Nach dem Sturm haben die Clans sich darauf geeinigt, wie sie das Territorium am See aufteilen. Jeder Clan gab ein Stück Land für den WolkenClan ab und für ein paar Monde herrschte Frieden, der nun wieder ins Wanken zu geraten scheint. Eichhornschweif und Brombeerstern sind auf dem Weg zur Insel, wo die Clans die Große Versammlung abhalten, da Hasenstern ein nächtliches Treffen mit allen Anführern und Stellvertreter der Clans einberufen hatte, um die Territorien neu auszudiskutieren. Auf dem Weg dort hin erinnern Eichhornschweif und Brombeerstern sich daran, wie es war als sie noch jünger waren und sie sich des nachts aus dem Lager geschlichen hatten, um ihre Zweisamkeit zu genießen. Eichhornschweif vermisst diese Zeit sehr und bereut es älter zu werden. In dieses Gefühl mischt sich Angst bald zu alt zu sein, um noch einmal Kinder zu haben, weshalb sie gegenüber Brombeerstern den Wunsch äußert noch einmal Junge zu bekommen, doch zu ihrer Überraschung wirkt ihr Gefährte nicht sonderlich enthusiastisch, was dieses Thema anbelangt. Er weicht aus, indem er darauf hinweist, dass sie doch Junge hätten: Funkenpelz und Erlenherz - ja, und auch Löwenglut und Häherfeder. Doch Eichhornschweif sehnt sich danach noch einmal die Mutter von Frischgeborenen zu sein, noch einmal junge Katzen groß zu ziehen.
Mit dem Wissen, dass Brombeerstern diese Gefühle nicht zu teilen scheint, geht sie mit gemischten Gefühlen weiter zur Versammlung, um herauszufinden, was Hasenstern von den übrigen Clans möchte. Schnell wird klar, was das Thema ist: Er, Nebelstern und Tigerstern sind der Meinung, dass Territorium ungenutzt zu Grunde gingen, weil die Clans nun gezwungen seien Territorium anderer Clans zu nutzen, mit dem sie aber nichts anfangen können. Sie würde der SchattenClan einen Streifen ehemaliges FlussClan-Territorium besitzen, was sie effektiv nicht nutzen können, da sie nicht fischen während kostbare FlussClan-Beute wortwörtlich den Bach runter ginge.
Und auch der DonnerClan besitzt einen Streifen Moor, auf dem sie effektiv nie jagen, womit kostbares Land verschwendet würde. Selbst Eichhornschweif musste erst bei einer morgendlichen Grenzpatrouille feststellen, dass ihre Clankameraden sich nicht einmal die Mühe machen die Grenzmarker auf dieser Seite Grenze zu erneuern, da sie keinen Sinn darin sahen auf dem Moor zu jagen, wenn der Wald doch das natürliche Jagdgebiet des DonnerClans sei. Einzig Brombeerstern scheint auf der Seite vom WolkenClan zu stehen. Blattstern fühlt sich in ihrer aktuellen Position bedrängt und beschuldigt die übrigen Anführer den WolkenClan erneut vertreiben zu wollen.
Da äußert Eichhornschweif die Idee, dass der WolkenClan doch das ungenutzte und unerforschte Territorium jenseits der SchattenClan- und DonnerClan-Grenze nutzen könnte. Hasenstern, Nebelstern und Tigerstern sind direkt begeistert von dieser Idee, da somit alle Clans wieder mehr Territorium, also auch mehr Jagdgrund erlangen könnten, doch Blattstern sieht darin nur, dass der WolkenClan erneut vertrieben werden würde. Eichhornschweif schlägt vor, dass sie einen schmalen Streifen Territorium bis zum See behalten könnten, damit sie keinen Nachteil hätten, würde sonst die Anbindung zum Wasser verloren gehen. Blattstern und Habichtschwinge sind nicht überzeugt und auch Brombeerstern ist von dieser Idee nicht begeistert, da er von Eichhornschweif erwartet hatte seine Meinung zu vertreten, anstatt die der anderen Anführer.
Die Versammlung löst sich auf und Eichhornschweif und Brombeerstern verfallen in einen Streit. Letzterer ist der Meinung, dass sein Stellvertreter ihm den Rücken stärken sollte, anstatt ihm in diesen zu fallen. Eichhornschweif beteuert, dass dies nie ihre Absicht gewesen wäre und sie nur im Sinne aller Clans handeln würde. In ihre Diskussion mischt sich ein Thema, was Eichhornschweif bereits auf dem Weg zur Versammlung angesprochen hat: Ihr Kinderwunsch. Brombeerstern schien zuvor eher ausweichend reagiert zu haben und auch jetzt scheint er nicht begeistert von einem weiteren Wurf Junge. Als er jedoch sieht, dass er Eichhornschweif damit verletzt, versichert er ihr, dass dies nichts mit ihrer vorherigen Diskussion zu tun habe und er sich das wünscht, was sie sich wünsche. Eichhornschweif ist traurig, da sie gern hätte, dass sich Brombeerstern genauso wie sie weitere Jungen wünschen würde - und das nicht nur, weil sie es gern hätte.

Überzeugungskraft[Bearbeiten]

Eichhornschweif hält die kommende Nacht ein wenig Abstand zu ihrem Gefährten, da sie immer noch verletzt ist. Und auch sonst wühlt sie die Diskussion über die Territoriumsfrage weiter auf. Als sie bei ihren morgendlichen Aufgaben als Stellvertreter erfährt, dass Mausbart von einem Wiesel verletzt wurde, sieht sie nach ihm. Im Heilerbau kümmert sich ihre Schwester Blattsee um den verletzten Krieger. Als seine Behandlung fertig ist, fragt sie ihn beiläufig, ob er jemals jenseits des DonnerClan-Territoriums gewesen sei oder zumindest in letzter Zeit an der jeweiligen Grenze. Auf diese Frage hin meint Mausbart, dass er nie über die Grenze hinweg gewandert sei, aber auch nie viele fremde Katzen oder andere Gefahren gerochen hätte. Diese Aussage beflügelt Eichhornschweifs Gedanken, dass das Land jenseits der Clan-Grenzen also ein gutes Territorium für den WolkenClan sein könnte. Blattsee spürt natürlich, dass etwas im Busch ist und konfrontiert ihre Schwester damit. Diese erzählt ihr, was am Vorabend vorgefallen wäre. Blattsee spendet ihr zwar Trost, ist jedoch als Heiler derselben Meinung wie Brombeerstern: Der WolkenClan dürfe nicht schon wieder vertrieben werden. Eichhornschweif versteht das zwar und es liegt ihr nichts ferner den Clan zu vertreiben, doch sie ist immer noch überzeugt davon, dass ihre Idee den Konflikt lösen würde.
Auf eigene Faust entscheidet sie sich dazu noch einmal im Vertrauen mit Blattstern zu sprechen und macht sich auf zur Clan-Grenze, wo sie auf eine Patrouille des WolkenClans wartet. Sie trifft dort auf Baum und Bleichhimmel, die gerade die Grenze patrouillieren und bittet sie, sie zu Blattstern zu führen, was diese auch tun. Im Lager selbst begegnet sie Veilchenglanz ihre Jungen Nadeljunges und Wurzeljunges. Sie tauschen sich kurz aus, ehe Blattstern sich für ein Gespräch bereit zeigt.
Eichhornschweif kann sie letztlich durch ihre Offenheit und Ehrlichkeit überzeugen mit ihr das neue Territorium zu erkunden. Sie brechen dort hin auf, wenn auch Habichtschwinge sie nur widerwillig ziehen lässt. Auf dem Weg durch das DonnerClan-Territorium werden sie von Eichhornschweifs Tochter Funkenpelz und dem Krieger Lerchenlied aufgehalten. Auch ihnen gegenüber ist Eichhornschweif so ehrlich sie in ihren Plan einzuweihen. Jedoch bittet sie die beiden Krieger Stillschweigen über die Sache zu bewahren, da sie auf eigene Faust handle und Brombeerstern von dieser Aktion nichts wisse. Funkenpelz und Lerchenlied versprechen es ihr und lassen sie weiter ziehen.

Die Schwestern[Bearbeiten]

Blattstern und Eichhornschweif ziehen weiter ins Unbekannte und erforschen das Land, was vielleicht künftig dem WolkenClan gehören könnte. Es scheint vielversprechend und beutereich zu sein, doch Eichhornschweif merkt, dass es noch viel mehr Überzeugungskraft benötigt, um Blattstern umzustimmen. Auf ihrer Expedition bemerken sie immer wieder ausgetretene Pfade im Wald und auch generell schnappen sie hier und da den verwaschene Geruch von fremder Katze auf. Der Regen der sie begleitet macht es jedoch schwer festzustellen, ob der Geruch alt ist.
Als sie im Wald auf etwas stoßen, was einem Lager gleicht, werden Blattstern und Eichhornschweif plötzlich von einer Gruppe fremder Katzen umzingelt, die sich später als "Die Schwestern" herausstellen. Angeführt werden sie von einer Katze namens Mondlicht, die bald einen Wurf Junge erwartet. Die Schwestern sind gegenüber Eichhornschweif und Blattstern nicht feindselig, doch als sie herausfinden, dass diese das Land erkunden um eventuell einen der Clans dort hin umzusiedeln, wollen sie die beiden Clan-Katzen nicht weiter ziehen lassen, aus Angst einer der Clans könne sie vertreiben. Denn wenn auch die Schwestern keinen dauerhaften Anspruch auf das Land erheben, so tun sie es doch temporär, damit Mondlicht in Ruhe ihre Jungen auf die Welt bringen kann.
Während Eichhornschweif dies versteht, ist Blattstern mehr und mehr feindselig gegenüber den Schwestern und verlangt ihre Freiheit. Mondlicht verweigert dies in aller Freundlichkeit, weshalb die beiden Kriegerinnen gezwungen sind die Nacht bei der fremden Gruppe zu verbringen. Ihnen wird Beute und ein Bau angeboten, ganz so als seien sie Gäste, was Eichhornschweif durchaus positiv wahrnimmt, auch wenn sie einen Aufpasser - Schnee - an ihre Seite bekommen.
Nachts versucht Blattstern zu fliehen, wird jedoch von Schnee aufgehalten und in einem Kampf am Bein verletzt, weshalb nun jegliche weitere Fluchtversuche obsolet wurden. Mit dieser Verletzung würde Blattstern nie schnell genug laufen können, weshalb sie nun wohl oder übel auf die Pflege der Schwestern angewiesen sein würde.
Diese behandeln Blattstern trotz des Fluchtversuches weiterhin gut und kümmern sich auch um die Wunde, wodurch Eichhornschweif herausfindet, dass jede der Schwestern Wissen über Heilmittel und Kräuter besitzt. Mehr und mehr findet sie während des Zusammenlebens über diese Gruppe heraus. So werden ältere Katzen "Mutter" genannt, auch wenn sie nicht die leibliche Mutter der Jüngeren sind. Und untereinander nennen die weiblichen Katzen sich "Schwester", wenn auch sie keine direkten Schwestern sind. Männchen leben nur so lange mit den Schwestern, bis sie alt genug sind allein zu leben und sich auf Wanderschaft zu begeben, was für zwei Kater der Gruppe just in dieser Zeit der Fall ist: Stein und Gras, die Jungen einer Katze namens Sturm.
Als sich die beiden Kater eines Nachts verabschieden und auf ihre Wanderschaft begeben, verspürt Eichhornschweif die Sehnsucht nach ihrem eigenen Gefährten Brombeerstern und sie beschließt, dass sie noch einmal versuchen würde Mondlicht davon zu überzeugen sie und Blattstern gehen zu lassen.
In derselben Nacht jedoch erscheint ein Rettungstrupp Clankatzen im Lager der Schwestern, angeführt von Brombeerstern. Ihn begleiten Lerchenlied, Dornenkralle, Funkenpelz, Beerennase und Bernsteinmond vom DonnerClan, sowie Habichtschwinge, Pflaumenweide, Baum, Elsterpelz, Blütenherz und Salbeinase des WolkenClans. Beinahe bricht ein Kampf zwischen ihnen und den Schwestern aus, den Eichhornschweif jedoch unterbinden kann, indem sie die Fronten klärt.
Dabei erfahren die Clankatzen, dass Baum früher ein Mitglied der Schwestern namens "Erde" gewesen war, ehe er von seiner Mutter Mondlicht auf Wanderschaft geschickt wurde. Es scheint, als hege er einen Groll gegenüber dieser Tradition, doch der Disput zwischen ihm und Mondlicht ist nur von kurzer Dauer, da die Clankatzen die Befreiung von Eichhornschweif und Blattstern verlangen - Notfalls auch unter Einsatz ihrer Zähnen und Krallen. Glücklicherweise lässt sich der Konflikt mit Worten lösen und mit dem Versprechen, dass die Schwestern in Ruhe gelassen werden, bis Mondlicht ihre Jungen bekommt und diese alt genug sind, um zu reisen. Sie sind frei zu gehen und so wandern Eichhornschweif und Blattstern mit ihren Clankameraden zurück in ihre angestammten Territorien.
Auf dem Weg zurück verfallen Brombeerstern und Eichhornschweif erneut in einen Streit. Als Anführer, aber auch als Gefährte, fühlt Brombeerstern sich von Eichhornschweifs Handeln verraten. Der Streit endet damit, dass Brombeerstern ihr ein für alle Mal klar macht, dass sie von nun an hinter jeder seiner Entscheidungen zu stehen und ihm den Rücken auf Versammlungen zu stärken habe - sei dem nicht so, so sei sie nicht bereit der Stellvertreter des DonnerClans zu sein. Eichhornschweif ist erschüttert von dieser heftigen Reaktion.

Die Spannungen nehmen zu[Bearbeiten]

Zurück im Lager endet die Auseinandersetzung zwischen Brombeerstern und Eichhornschweif nicht. Er ist ihr gegenüber zwar höflich, doch auch kühl und lässt sie spüren, dass er immer noch enttäuscht von ihrem Handeln ist. So stellt er Regeln auf, um die Loyalität seiner Stellvertreterin zu prüfen, wie beispielsweise, dass sie ihm immer schon am Vorabend einen Plan vorlege, wen sie am nächsten Morgen auf Patrouille schicke. Eichhornschweif ist darüber erzürnt, doch bevor sich die beiden erneut streiten können, werden sie von Funkenpelz unterbrochen. Die Kriegerin hat wundervolle Nachrichten, da sie Junge von Lerchenlied erwartet. Auch wenn Eichhornschweif diese Neuigkeit freut, triggert es ihre eigene Trauer darüber, dass sie selbst keinen eigenen Wurf erwarte. Sie sucht daraufhin Trost bei ihrer Schwester, doch selbst bei diesem Gespräch kann Eichhornschweif ihr Selbstmitleid nicht stoppen. Im Gegenteil - sie kommen auf die Schwestern zu sprechen, deren Leben Blattsee abzulehnen scheint, während Eichhornschweif selbst immer mehr davon überzeugt zu sein scheint, dass ein Leben wie die Schwestern es leben gar nicht so schlecht sei.
Einige Tage später befindet sich Eichhornschweif auf einer Jagdpatrouille mit Funkenpelz, Lerchenlied und Mausbart.
Sie treffen auf Schnee, welche die Clankatzen verzweifelt um Hilfe bitten, denn anscheinend ist Sonnenaufgang verletzt und benötigt dringend die Versorgung eines Heilers. Eichhornschweif entscheidet sich zu der Verletzten führen zu lassen. Vor Ort stellt sie fest, dass es zu lange dauern würde einen der DonnerClan-Heiler zu holen und nimmt Sonnenaufgang und ihre Begleiterinnen Schnee, Sturm und Habicht kurzerhand mit ins Lager. Dass Eichhornschweif Mitglieder der Schwestern ins Herz des Clans führt, führt zu Aufruhr im Lager, vor allem als sich herausstellt, dass Sonnenaufgang in einem Kampf mit einer SchattenClan-Patrouille verletzt wurde.Laut Schnee seien sie den SchattenClan Katzen auf deren Territorium gefolgt um rauszufinden was sie wollten, als sie attackiert wurden.
Einige Katzen, allen voran Dornenkralle, sind der Meinung, dass Katzen die Clan-Katzen verletzen keine Hilfe verdient haben. Ihrer Meinung seien die Schwestern nicht besser als Streuner. Andere wiederum finden es verantwortungslos einer Katze in Not nicht die Hilfe zukommen zu lassen, die sie benötigt. Brombeerstern muss eine Entscheidung treffen, die den Clan nicht spaltet und so erlaubt den Heilern Sonnenaufgang nur zu helfen, bis sie Wort vom SternenClan hätten dies zu tun. Er schickt Häherherz und Erlenherz zum Mondsee um Rat beim SternenClan einzuholen. Blattsee soll sie so lang am Leben halten. In der Zwischenzeit bahnt sich ein weiterer Streit zwischen Eichhornschweif und Brombeerstern an, der von seiner Gefährtin genau wissen möchte was auf der Patrouille passiert ist. Funkenpelz, die ebenfalls dabei war, stärkt ihrer Mutter dabei den Rücken und verteidigt deren Entscheidung. Der Streit zwischen Brombeerstern und Eichhornschweif kann sich jedoch nicht richtig entfalten, da Funkenpelz wegen all der Aufregung Krämpfe bekommt. Zum Wohle ihrer gemeinsamen Tochter vertagen sie die Auseinandersetzen.
Stunden später in der Nacht kommen Häherfeder und Erlenherz vom Mondsee zurück. Ihnen wurde eine Prophezeiung von Distelblatt übermittelt:
"Wolken aus den Bergen erschweren die Sicht, um Freund von Feind zu unterscheiden. Aber wenn die Clans zusammenhalten, wird der Weg nach vorn klar."
Für einige aus dem Clan ist es eindeutig, wie diese Worte zu interpretieren sind: Die Schwestern sind eindeutig der Feind und die Clans müssen zusammenhalten. Eichhornschweif gebietet dem Einhalt, da sie der festen Überzeugung ist, dass es falsch sei ihr ungewisses Feindbild auf die Schwestern zu projizieren. Dabei stellt sie sich zum ersten Mal vor dem Clan offen gegen Brombeerstern. Bevor dies eskalieren kann, trifft dieser die Entscheidung Sonnenaufgang in den Heilerbau zu verlagern, um sie aus den Augen des Clans zu haben. Die restlichen Schwestern werden in den Ältestenbau umgesiedelt, den Graustreif, Millie und Wolkenschweif vorher räumen.

Große Versammlung[Bearbeiten]

Bei der Großen Versammlung sind die Schwestern und der Angriff auf die SchattenClan-Patrouille natürlich Thema. Tigerstern ist außer sich vor Zorn, da er der Meinung ist, dass seine Clankameraden von den Schwestern unprovoziert attackiert worden seien, wobei Schlagstein schwer verletzt und gar dauerhaft verkrüppelt wurde, da er auf einem Ohr nichts mehr hören kann. Für ihn ist es eindeutig, dass diese Katzengruppe der Feind sei. Auch Hasenstern und Nebelstern sind nach diesem Bericht dieser Meinung, was Eichhornschweif große Sorgen bereitet. Sie sympathisiert mit den Schwestern und möchte nicht, dass diese vertrieben werden so lange Mondlicht noch nicht ihre Jungen bekommen hat, weshalb sie diese auch vehement verteidigt. Auch Brombeerstern tut dies und lügt sogar zu Gunsten der Schwestern, um vor den Clans zu verheimlichen, dass sie den Katzen Obdach geben, die den SchattenClan verletzt haben. Da dies ziemlich heikel ist, hatte er seinen Clankameraden vor der Versammlung verboten auch nur ein Wort darüber während der Versammlung zu verlieren.
Auch der WolkenClan verteidigt die Schwestern, da Blattstern trotz allem ein wenig Sympathie für sie aufbringen kann - nicht zuletzt, um dem SchattenClan und dem Rest zu zeigen, dass sie sich nicht so einfach vom Clanterritorium umsiedeln lassen. Als die Idee aufkommt, ob Baum nicht zwischen den Clans und den Schwestern vermitteln könnte, zieht dieser sich zurück. Er möchte nichts mit seiner Mutter zu tun haben und bittet ihn so lange aus diesem Thema rauszulassen, wie es möglich ist. Er vermittele gern innerhalb der Clans, aber nicht mit den Schwestern, gegenüber denen er voreingenommen ist.
Die Versammlung löst sich auf, nachdem Brombeerstern vorschlägt auf eine Entscheidung des SternenClans zu warten, zumal die Schwestern ohnehin nur temporär nahe der Clans leben würden. Auf dem Weg zurück ins Lager trifft Brombeerstern die Entscheidung Sonnenaufgang und die anderen Schwestern noch diese Nacht zurück zu schicken. Eichhornschweif ist nicht begeistert von der Idee, da es der Schwester immer noch schlecht geht und bittet darum schon einmal vorziehen zu können, um die Schwestern darauf vorzubereiten. Brombeerstern erlaubt ihr es unter Vorbehalt und schickt Hummelstreif mit ihr, als würde er ihr weiterhin nicht vertrauen, was sie natürlich trifft.
Eichhornschweif trifft also vor den anderen im Lager ein und warnt Schnee vor. Sie sind gerade dabei Sonnenaufgang reiseklar zu machen, als der Rest im Lager eintrifft. Blattsee gibt Schnee noch ein Bündel Kräuter mit und erklärt ihr, was Sonnenaufgang benötige um die Wunde möglichst gut zu behandeln.
Bevor die Schwestern aufbrechen, besteht Eichhornschweif darauf sie zurück in ihr Territorium zu begleiten, was Brombeerstern nach einer kurzen Diskussion zähneknirschend zulässt. Als sie es schließlich ins Lager der Schwestern geschafft haben, ist die Erleichterung bei Mondlicht und den anderen groß. Sie sind Eichhornschweif sehr dankbar, wobei diese sich mehr für das feindselige Verhalten ihres Clans schämt. Sie erklärt Mondlicht in knappen Worten, was geschehen ist und erwähnt dabei auch den Beschluss, dass sie auf eine Entscheidung des SternenClans warten würden, bevor sie weiter gegen die Schwestern handeln würden. Als Eichhornschweif den SternenClan erwähnt, ist Mondlicht neugierig und erklärt, dass alle Schwestern die Fähigkeit besäßen ihre Verstorbenen zu sehen - ähnlich also wie Baum es kann. Sie findet es unnatürlich, dass nicht jede Katze eine so starke Verbindung zu ihren Ahnen hat, als Eichhornschweif ihr erklärt, dass für normal nur die Heiler der Clans mit dem SternenClan kommunizieren würden.

Grenzstreit[Bearbeiten]

Tage später jagen Eichhornschweif, Efeusee, Zweigast und Flossensprung auf dem Moorstreifen, der früher dem WindClan gehört hat. Ihre Jagd wird von einer Patrouille des anderen Clans unterbrochen, bestehend aus Windpelz, Rufbart, Nachtwolke und Grasbart. Windpelz provoziert die DonnerClan-Patrouille, obwohl er sich auf deren rechtmäßigen Land befindet und behauptet, dass der Streifen Moor an den DonnerClan verschwendet sei. Auch wenn die Spannung durch eine Diskussion und weitere Provokation hoch gehalten wird, bricht kein Streit zwischen den Patrouillen aus.
Eichhornschweif führt ihre Katzen zurück ins DonnerClan-Lager und berichtet Brombeerstern von dem Vorfall. Dieser ist gewillt auf ihren Vorschlag hin das Gespräch mit Hasenstern zu suchen und bricht zusammen mit Eichhornschweif auf.
Sie werden von Leichtfuß und seiner Patrouille ins WindClan-Lager geführt, als sie sie an der Grenze abfangen konnten. Natürlich sind die WindClan-Katzen ihnen gegenüber feindselig eingestellt, doch in einem Gespräch mit Hasenstern können er und Brombeerstern sich darauf einigen, dass Donner- und WindClan sich den Moorstreifen teilen könnten bis der WolkenClan eine Entscheidung gefällt habe, um zumindest einen Kampf um dieses Land zu verhindern. Ebenfalls legen sie fest, dass die anderen Clans von dieser Abmachung nichts erfahren dürfen, da sonst auch Fluss- und SchattenClan ihr altes Territorium zurückverlangen könnten, was bei der ohnehin schon hohen Anspannung zwischen den Clans nicht förderlich wäre. Eichhornschweif registriert dabei Krähenfeders Verhalten und ahnt, dass der Stellvertreter vermutlich nichts dagegen hätte, wenn Fluss- und SchattenClan selbst zu ihren alten Grenzen zurück fänden.
Der Frieden darum hält nur wenige Tage, da die Information zu den anderen Clans durchsickert. So suchen Nebelstern und Tigerstern begleitet von Beerenherz, Fleckenpelz, Schlupfpelz und Eulennase wenig später den DonnerClan auf, um ihn bezüglich der Allianz mit dem WindClan zu konfrontieren. Wie erwartet kam es zum Streit zwischen Fluss- und SchattenClan, die nun ihrerseits die alten Jagdgründe zurück verlangen, so wie der WindClan es schließlich auch tun konnte. Sie sind der Meinung, dass dieses Handeln seitens des DonnerClans Provokation sei, da es durch dieses Abkommen genauso gut gar keine Grenzen geben könnte. Brombeerstern reagiert auf Tigerstern jedoch gelassen und teilt ihm mit, dass er nicht für das Handeln des FlussClans könne und die Abmachung des Wind- und DonnerClans den SchattenClan nichts anzugehen habe, da sie ihren Disput mit dem FlussClan selbst zu regeln hätten. Trotz allem ist deutlich herauszuhören, dass der SchattenClan notfalls sein Territorium vom WolkenClan zurück verlangen würde - notfalls auch mit Gewalt, was Eichhornschweif stark besorgt, da dies auch zur Folge hätte, dass der WolkenClan erneut vertrieben werden würde und vermutlich das Land der Schwestern beanspruchen könnte, was wiederum deren Vertreibung zur Folge hätte. Sie bleibt mit dieser Sorge zurück, als die beiden Anführer mit ihren Kriegern abziehen.
Funkenpelz sorgt jedoch für Abwechslung und so besucht Eichhornschweif ihre Tochter, die ihre Jungen in sich bewegen spürt, in der Kinderstube. Auch Lerchenlied gesellt sich zu ihnen, stolz der Vater der noch ungeborenen Jungen zu sein. Die Harmonie findet allerdings ein jähes Ende, als Lerchenlied ohne Vorwarnung zusammenbricht. Seine Atmung setzt aus, doch Erlenherz kann ihn reanimieren, wenn auch er bewusstlos bleibt. Sofort ist klar, dass es sich bei Lerchenlieds Zusammenbruch nicht um die Folgen einer Krankheit handeln kann - er muss vergiftet worden sein. Funkenpelz verdächtigt sofort den SchattenClan, da deren ehemaliger zweiter Anführer Wacholderkralle einst die Frischbeute des WolkenClans vergiftet hatte. Dieses Gerücht macht natürlich schnell seine Runde und Eichhornschweif und Brombeerstern haben einiges zu tun, um dieses zu stoppen, da sie nicht sicher sein können ob etwas Wahres daran ist.
Um sich Rat bei einem anderen Heiler zu holen, machen Häherfeder und Erlenherz sich auf den Weg zum SchattenClan um mit Pfützenglanz zu reden. Eichhornschweif begleitet ist, in der Hoffnung ein wenig ermitteln zu können. Unter dem Vorwand den SchattenClan nur warnen zu wollen, wollte sie herausfinden, ob sich eine der Katzen vielleicht schuldbewusst verhalten würde, doch die Ermittlung verlief ins Nichts. Nach der Konfrontation bezüglich der Grenzen, treffen die beiden Heiler und Eichhornschweif auf offene Feindseligkeit im anderen Clan und werden nach einem kurzen Besuch förmlich wieder hinausgeworfen. Allerdings war dieses Treffen in so weit aufschlussreich, als dass Eichhornschweif sich zumindest sicher sein konnte, dass der SchattenClan mindestens genauso ahnungslos war bezüglich der neuen Krankheit wie der DonnerClan. Letzten Endes ist sie sich sogar ziemlich sicher, dass der Vergiftungsvorwurf unbegründet sei. Die Freude darüber wehrt jedoch nur kurz, denn zurück im Lager muss Eichhornschweif feststellen, dass nun auch Funkenpelz mit denselben Symptomen wie ihr Gefährte im Heilerbau liegt, obwohl eventuell vergiftete Beute nach Lerchenlieds Zusammenbruch restlos aus dem Lager entfernt worden war, woraufhin die Vermutung aufkommt, dass die Schwestern die Krankheit während ihres Aufenthalts im DonnerClan-Lager eingeschleppt haben könnten. Eichhornschweif bricht mit Efeusee, Zweigast und Flossensprung zu ihnen auf, um dieser Spur nachzugehen.

Herbstzeitlose[Bearbeiten]

Mit ihrer Patrouille besucht Eichhornschweif schließlich die Schwestern und erklärt ihnen den Grund für ihren Besuch. Schnell stellt sich heraus, dass die Schwestern nicht erkrankt sind, auch Sonnenaufgang scheint es wieder recht gut zu gehen, da sie sich von ihren Verletzungen erholt hat. Zuerst sind die Clankatzen sehr enttäuscht, da ihre Spur im Nichts zu verlaufen droht, doch als sie auf Mondlichts Bitte hin die Symptome schildern, erkennen die Schwestern diese. Alles weist auf eine Vergiftung durch Herbstzeitlose hin. Schnee meint, dass sie sich schon gewundert habe, dass die Clan-Katzen diese Pflanze auf ihrem Territorium wachsen lassen. Ihr sei diese an ihren lila Blüten bereits aufgefallen.
Die Schwestern kennen ein Heilmittel gegen die Vergiftung der Herbstzeitlose: Löwenzahnwurzeln.
Doch sie schildern ihnen auch, dass die Clan-Katzen schnell handeln müssen. Wenn die Vergiftung nicht rechtzeitig behandelt wird, könne sie fatal enden. Daraufhin bricht die Patrouille sofort den Rückweg an. Auf dem Weg ins Lager sammeln sie so viele Löwenzahnwurzeln, wie sie auf die Schnelle finden können und tragen sie zurück. Funkenpelz können sie die Wurzeln auch verabreichen, doch für Lerchenlied kommt jede Hilfe zu spät. Er ist zu schwach um die Wurzeln aufzunehmen.
Zu allem Überfluss bekommt Funkenpelz vor lauter Stress ihre ersten Wehen und gebärt ihre Jungen viel zu früh. Trotz allem überleben zwei von drei Jungen. In seinen letzten Atemzügen bringt Lerchenlied noch die Kraft auf zumindest nach der Geburt für seine Jungen ein Vater zu sein, doch er verstirbt kurz darauf. Funkenpelz ist überwältigt von ihrer Trauer.
Eichhornschweif bringt die Jungen vorerst zu Ampferstreif und Minka, damit diese sich um sie kümmern können bis das Gift aus Funkenpelz' Kreislauf gespült wurde und um zu verhindern, dass sie kurz nach Lerchenlieds Tod auch noch mit dem Tod eines ihrer Jungen konfrontiert zu werden.
Abends dann findet die Totenwache für Lerchenlied und das verstorbene Junge statt. Auch Funkenpelz wohnt ihr bei, obwohl sie noch sehr geschwächt ist. Eichhornschweif sorgt sich sehr um sie, da sie kein Interesse an ihren überlebenden Jungen zu zeigen scheint. Sie befürchtet, dass der Kummer sie übermannen wird. Am nächsten Tag zieht Eichhornschweif mit Blattsee, Kirschfall und Blumenfall los, um von den Schwestern mehr über die Herbstzeitlose herauszufinden, damit sie die Pflanze von ihrem Territorium loswerden können. Zuvor jedoch kann sie Funkenpelz endlich überreden ihre Jungen zu säugen, doch Namen bekamen sie immer noch nicht. Bei den Schwestern angekommen, erfährt die Patrouille mehr über die Herbstzeitlose. Mondlicht ist sehr erschüttert, als sie von Lerchenlieds Tod und dessen Jungen erfährt, worauf sie anbietet eine Zeremonie für das Junge abzuhalten, um dessen jungen, orientierungslosen Geist zu den Weg zu weisen. Nach ein paar Bedenken der Patrouille lassen sich die Clan-Katzen auf diese Zeremonie ein, da die Schwestern schließlich auf anderer Art mit den Toten im Kontakt stehen. In der Tat müssen die Schwestern Lerchenlied und das Junge gesehen haben, denn sie beschreiben zwei Katzen die genau wie Lerchenlied und das Junge aussehen, obwohl Eichhornschweif und die anderen nie erwähnt haben wie sie aussehen.

Kampf[Bearbeiten]

Auf der nächsten großen Versammlung ist die Spannung zwischen den Clans größer als jemals zuvor. FlussClan, SchattenClan und Windclan drängen darauf die Schwestern zur Not mit Gewalt zu verscheuchen, damit der WolkenClan endlich das Territorium einnehmen kann. Blattstern ist dem jedoch abgeneigt. Sie erklärt, dass sie das Land zwar für ihren Clan wolle, jedoch erst, wenn die Schwestern freiwillig gegangen sind. Brombeerstern ist ebenfalls nicht der Meinung der restlichen Clans, würde sich ihnen jedoch nicht in den Weg stellen, würden sie in den Krieg ziehen. Allerdings würde er sich ihnen auch nicht anschließen.
Letzten Endes kommen die Clans auf Baum zurück. Er sollte nun zwischen ihnen und den Schwestern verhandeln, bevor es zu einer gewaltvollen Auseinandersetzung kommen würde. Baum widerstrebt dem Ganzen, willigt jedoch letzten Endes für den Frieden ein. Zusammen mit Eichhornschweif und Blattstern besucht er die Schwestern, doch das Treffen verläuft nicht wie geplant. Die Schwestern sind ihm als Kater gegenüber recht feindselig eingestellt und vor allem Mondlicht und er können ihren Familienzwist nicht ablegen, um in Ruhe mit einander zu verhandeln. Dies macht eine gesittete Diskussion zwischen den beiden unmöglich, sodass alle drei am Ende aus dem Lager der Schwestern geworfen werden, da Mondlicht sich von ihnen und den Clans bedroht sieht.
Dies führt zu einem weiteren Krisentreffen zwischen den Anführern und ihren Stellvertretern. Nach einiger Diskussion treffen sie letztlich die Entscheidung eine Kampfpatrouille bestehend aus den Kriegern des Schatten-, Wind-, Fluss- und DonnerClan zu schicken, um die Schwestern einzuschüchtern und zum Gehen zu bewegen. Der WolkenClan hält sich aus dieser Planung raus, da sie in keiner Kampfhandlung gegen die Schwestern verwickelt werden wollen. Während dieses Treffens bemerken auch die anderen Clans die Kluft zwischen Eichhornschweif und Brombeerstern, da Eichhornschweif es unverantwortlich und unehrenhaft findet eine Königin und ihre (ungeborenen) Jungen anzugreifen.
Nachdem sich dieses Treffen auflöst, laufen Brombeerstern und Eichhornschweif getrennte Wege zum DonnerClan-Lager zurück. Sie ist enttäuscht, dass Brombeerstern zu den anderen Clans hält und ihren Punkt nicht einmal zu verstehen versucht, weshalb sie sich auch zurückzieht, als dieser die Katzen auswählt, die ihn für die Kampfpatrouille am nächsten Tag begleiten sollen.
Abends dann konfrontiert Brombeerstern sie und fragt sie, ob er ein für alle Mal auf ihre Loyalität zählen kann. Es scheint ganz so, als würde ein erneuter Streit zwischen ihnen entflammen, doch bevor dies geschehen kann, merken sie beide, dass sie vielleicht unterschiedlicher Meinung, sich gegenseitig aber immer noch treu sind. Und noch viel wichtiger: sich immer noch lieben.
In der folgenden Nacht hat Eichhornschweif einen Alptraum, in dem sie unbekannte Junge sterben sieht, manche mit der Fellfärbung von Funkenpelz' Junge. Besorgt macht sie sich auf den Weg zur Kinderstube, um nach ihrer Tochter zu sehen, als sie von Blattsee aufgehalten wird, die ähnlich schreckliche Träume hatte. Nachdem sie festgestellt haben, dass es Funkenpelz und den Jungen gut geht, kommen sie zu dem Schluss, dass es sich um Mondlichts Junge handeln muss und, dass diese Träume als Zeichen des SternenClans zu deuten sind. Sie brechen sofort zum Lager der Schwestern auf.
Sie erreichen Mondlicht gerade rechtzeitig, denn diese befindet sich im Moment in einem anstrengenden Gebärvorgang. Etwas scheint nicht zu stimmen und Blattsee stellt fest, dass eines der Jungen falsch herum lieg und fest steckt. Sie hilft Mondlicht bei der Geburt, als der Tag anbricht und mit ihm die Kampfpatrouillie auftaucht. Die Schwestern sind deutlich in der Unterzahl, sind aber trotzdem bereit Mondlicht und ihre Jungen mit ihren Leben zu verteidigen, wobei die Clans noch nicht wissen, dass die Anführerin ihre Jungen gerade geboren hat.
Um an diesem Zustand auch vorher nichts zu ändern, um Mondlicht nicht geschwächt zu zeigen, organisiert Eichhornschweif, dass Blattsee, Sturm, Schnee und Habicht Mondlicht unbemerkt in Sicherheit bringen. Sie schmuggeln sie ungesehen aus dem Lager in eine nahegelegene Höhle. Derweil zeigt Eichhornschweif sich den Clans, die über ihr Auftauchen teils geschockt sind, zum anderen Teil haben sie ihren "Verrat" jedoch erwartet. Sie beschimpfen sie als Verräterin, da sie sinnbildlich auf der Seite der Schwestern steht. Ein ausgewachsener Streit entsteht, der in einem Kampf endet, als Sonnenaufgang sich auf Hasenstern stürzt.
Während des Kampfes zeigt sich schnell, dass die Schwestern nichts gegen die schiere Überzahl der Krieger ausrichten können, auch wenn sie mit allem kämpfen was sie haben. Sie ziehen sich schließlich zurück und fliehen zu der provisorischen Höhle, in der Mondlicht sich versteckt hält. Die Clankatzen folgen ihnen und umzingeln sie. Da die Schwestern in der Höhle gefangen sind, versuchen sie diese von oben frei zu graben. Der Kampf geht derweil vor der Höhle weiter, als das vom Graben geschwächte Dach in sich zusammenzufallen droht. Eichhornschweif stürzt in die Höhle, um ihre Schwester, Mondlicht und die Jungen zu befreien. Beinahe sind auch alle in Sicherheit, doch Blattsee buddelt in der herunterstürzenden Erde verzweifelt nach dem letzten Jungen, was verschüttet wurde. Sie kann es befreien, doch gerade als die beiden Schwestern ebenfalls fliehen wollen, stürzt die Höhle völlig in sich zusammen. Ein Brocken trifft Eichhornschweif am Kopf und sie verliert das Bewusstsein.

SternenClan[Bearbeiten]

Eichhornschweif und Blattsee erwachen auf einer Lichtung, die Blattsee sofort als die Jagdgründe des SternenClans wieder erkennt. Bevor sie darüber spekulieren können ob sie verstorben seien, erscheint ihnen Lerchenlied. Er begrüßt sie und erklärt, dass sie nicht tot seien, zumindest noch nicht. Sie würden sich im Moment zwar im SternenClan befinden, ihre Körper seien aber noch nicht tot. Sie wurden bei dem Erdrutsch sehr schwer verletzt und stünden nun mit ihren Pfoten in beiden Welten: zwei im SternenClan, zwei im Wald, wo Erlenherz und Häherfeder versuchten ihre Verletzungen zu heilen.
Nach dieser Erklärung führt Lerchenlied sie zu einem Teich, der wie eine Art doppelter Spiegel funktioniert und ihnen einen Blick in die Welt der Lebenden gewährt. Sie dürfen für einen kurzen Moment beobachten, wie Erlenherz und Häherfeder sich um ihre Körper kümmern. Falls sie überleben würden, so bittet Lerchenlied, sollen sie Funkenpelz ausrichten, dass er immer bei ihr sein würde. Das Bild verschwimmt, als Blattsee die Wasseroberfläche berührt, um mehr zu sehen.
Sie fragen schließlich nach den anderen Katzen des SternenClans und nach und nach werden sie auch von diesen begrüßt. Rußpelz, Ampferschweif, Rauchklang, Rauchfell, Feuerstern und auch Distelblatt kommen um sie zu begrüßen. Die größte Überraschung stellt für Eichhornschweif ihre Jungen - Löwenzahnjunges und Wacholderjunges - da, die sich freuen endlich mit ihrer Mutter vereint zu sein. Sie erzählen ihr ganz stolz, dass Langschweif und Mausefell ihnen das Jagen beibringen würde. Bei der Erwähnung der beiden ehemaligen Ältesten, tauchen diese zusammen mit einem jungen, schwarz-roten Kater auf: Funkenpelz' bei der Geburt verstorbenes Junges. Lerchenlied nimmt ihn auf und erklärt, dass er ihn Flimmerjunges getauft hat. Eichhornschweif verspricht Funkenpelz davon zu erzählen, in der Hoffnung ihre Tochter damit endlich aus ihrer Trauer helfen zu können.
Verwundert stellt Eichhornschweif kurz darauf fest, dass auch Aschenpelz im SternenClan verweilt. Auf die Frage hin, ob Distelblatt nicht wütend auf ihn sei, stellt sie fest, dass die beiden Frieden mit einander geschlossen haben müssen. Sie kommen auch auf den Wald der Finsternis zu sprechen und Mausefell erklärt, dass der Wald der Finsternis mittlerweile so gut wie leer sei. Sie vermutet, dass er wohl schon ganz überwuchert und verfallen sein muss.
Daraufhin gesellt sich Blattsee wieder zu ihnen und merkt an, wie wohl sie sich bereits jetzt schon im SternenClan fühle, worüber Eichhornschweif erschrickt. Sie bemerkt ebenfalls die Blicke aller anderen bei dieser Aussage ihrer Schwester und Feuerstern erklärt, dass es nicht sicher sei, ob sie beide überhaupt im SternenClan bleiben dürfen. Nicht, weil sie den Erdrutsch überlebten - das wüsste der SternenClan selbst nicht - sondern weil noch entschieden werden müsste, ob sie nach ihrem Tod im SternenClan verweilen dürften.
Zu ihren Lebzeiten hatten sie beide gegen das Gesetz der Krieger verstoßen und nun sei es an der Zeit, über sie zu urteilen. Feuerstern führt sie zu einer Lichtung, die Eichhornschweif an das Baumgeviert erinnert. Dort tauchen weitere SternenClan-Katzen auf. Unter anderem Blaustern, Riesenstern, Streifenstern, Gelbzahn, Mottenflug und Kleinwolke. Dies würden die Katzen sein, die über Eichhornschweif und Blattsee entscheiden würden.


Exklusiver Manga[Bearbeiten]

Folgt.

Unterschiede im Hörbuch[Bearbeiten]

Dieser Abschnitt folgt, sobald ein Hörbuch zu Eichhornschweifs Hoffnung vorhanden ist.

Leser:innenstimmen[Bearbeiten]

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Hierarchien[Bearbeiten]

Anführer
Tigerstern

Zweiter Anführer
Kleefuß

Heiler
Pfützenglanz

Weitere Charaktere

Krieger
Bernsteinpelz[Hierarchie 1]
Taubenflug
Schlagstein
Steinschwinge
Fleckenpelz
Sperlingschweif
Schneevogel
Schafgarbenblatt
Beerenherz
Grasherz[Hierarchie 2]
Kringelpelz
Ameisenfell[Hierarchie 3]
Flammenfeuer[Hierarchie 4]
Blütenstiel[Hierarchie 5]
Zimtschweif
Schlangenzahn
Schieferfell[Hierarchie 6]
Zapfenfuß[Hierarchie 7]
Wedelbart[Hierarchie 8]
Möwenschwung[Hierarchie 9]

Schüler
Schattenpfote
Lichtpfote
Flachspfote
Hopfenpfote
Springpfote[Hierarchie 10]
Talpfote[Hierarchie 11]
Sonnenpfote[Hierarchie 12]

Älteste
Eichenfell
Rattennarbe

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  8. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
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  11. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  12. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt

Anführer
Hasenstern

Zweiter Anführer
Krähenfeder

Heiler
Falkenflug

Weitere Charaktere

Krieger
Nachtwolke
Fleckenpelz
Ginsterschweif
Blattschweif[Hierarchie 1]
Schlackenfuß
Rauchnebel[Hierarchie 2]
Kauerfuß[Hierarchie 3]
Windpelz
Lerchenflügel
Grasbart
Leichtfuß
Rufbart
Haferkralle
Heideschweif[Hierarchie 4]
Farnstreif[Hierarchie 5]

Königinnen
Federpelz

Jungen
Liedjunges
Flatterjunges
Pfeifjunges

Älteste
Bartnase

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  2. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  3. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  4. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  5. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt

Anführer
Nebelstern

Zweiter Anführer
Schilfbart

Heiler
Mottenflügel
Maulbeerglanz

Weitere Charaktere

Krieger
Dämmerfell[Hierarchie 1]
Fischflosse[Hierarchie 2]
Malvennase
Ringelfeder[Hierarchie 3]
Hülsenlicht[Hierarchie 4]
Schimmerpelz
Blitzschweif[Hierarchie 5]
Blütenfell
[engl. Hierarchie 1]
Schlupfpelz
Nieswolke[Hierarchie 6]
Farnpelz
Häherkralle[Hierarchie 7]
Eulennase
Eisflügel[Hierarchie 8]
Nachthimmel[Hierarchie 9]
Weichpelz[Hierarchie 10]
Tupfenschopf [Hierarchie 11]
Windherz[Hierarchie 12]
Hasenlicht[Hierarchie 13]
Ginsterkralle[Hierarchie 14]

Älteste
Moospelz
[engl. Hierarchie 2]

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  14. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  1. Wird in der englischen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  2. Wird in der englischen Hierarchie nicht mit aufgezählt

Anführer
Blattstern

Zweiter Anführer
Habichtschwinge

Heiler
Tupfenwunsch
Zappelflocke

Weitere Charaktere

Mediator
Baum

Krieger
Spatzenschweif
Elsterpelz
Tausprung
Pflaumenweide
Salbeinase
Harrybach
Blütenherz
Sandnase
Hasensprung
Minzfell[Hierarchie 1]
Nesselspritzer[Hierarchie 2]
Bienenwolke[Hierarchie 3]
Glockenblatt
Bleichhimmel
Nektarlied
Wachtelfeder[Hierarchie 4]
Taubenfuß[Hierarchie 5]
Fransenbart[Hierarchie 6]
Kieselnase[Hierarchie 7]
Sonnenpelz[Hierarchie 8]

Schüler
Milanpfote
Schildkrötenpfote

Königinnen
Schilfkralle
Veilchenglanz

Jungen
Nadeljunges
Wurzeljunges

Älteste
Rehfarn[Hierarchie 9]

  1. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  2. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  3. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  4. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  5. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  6. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  7. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  8. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt
  9. Wird in der deutschen Hierarchie nicht mit aufgezählt

[Original 1]
Mutter
Mondlicht

Schwester
Ginster
Sonnenaufgang
Sturm
Schnee
Habicht
Hagel

Weitere Charaktere

Wanderer
Stein
Gras
Bach

  1. In Squirrelflight's Hope werden die Schwestern nicht in der Hierarchie aufgeführt

Trivia[Bearbeiten]

  1. Im Englischen hofft Eichhornpfote bloß nicht zu Squirreltail ernannt zu werden. Da ihr deutscher Kriegername die direkte Übersetzung (also Eichhornschweif) wäre, wurde diese Komplikation umgangen, indem man die Namen einfach umgekehrt hat und Eichhornpfote darum bangte nicht Eichhornflug genannt zu werden, also eine mögliche Übersetzung von Squirrelflight.

Quellen[Bearbeiten]

  1. Klappentext der deutschen Erstausgabe